Richtiges Verhalten in der Natur

Lorem Ipsum Dolor Sit Amet

Der Alpina Antica Trail begeistert mit unberührter Natur, gepflegten Kulturlandschaften, beeindruckenden Flusslandschaften, atemberaubenden Panoramen und einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Damit diese Alpenlandschaft geschützt bleibt, ist ein achtsames Verhalten beim Wandern besonders wichtig. 

Vorbereitung und Planung

  • Vor jeder Tour sollten die Bergerfahrung und körperliche Eignung aller Teilnehmer (Erwachsene & Kinder) überprüft werden.
  • Trekking und Bergsteigen erfordern oft Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
  • Eine gründliche Tourenplanung anhand von Wanderkarten und Tourenbeschreibungen ist essenziell.
  • Wettervorhersage prüfen.
  • Expertenrat von alpinen Vereinen, Bergführern oder Hüttenwirten kann helfen.

Ausrüstung und Verhalten während der Tour

  • Die richtige Ausrüstung und Bekleidung sind in den Bergen unverzichtbar.
  • Feste, hohe Schuhe mit griffiger Sohle sind besonders wichtig.
  • Da das Wetter in den Bergen schnell umschlagen kann, sind Regen- und Kälteschutz notwendig.
  • Das Geh-Tempo sollte den Schwächsten der Gruppe angepasst werden.
  • Andere Teilnehmer beobachten, um Erschöpfung frühzeitig zu erkennen.
  • Bei plötzlichem Wetterumschwung, Nebel oder unpassierbaren Wegen ist eine rechtzeitige Umkehr die beste Entscheidung.
  • Müll mitnehmen, Tiere und Pflanzen schonen.

Sicherheit auf den Wegen

  • Markierte Wege nicht verlassen.
  • Besonders in steilem Gelände oder bei Nässe ist höchste Aufmerksamkeit erforderlich. Steilen Grashänge könnten rutschig sein.
  • Das Abtreten von Steinen vermeiden, um andere Bergwanderer nicht zu gefährden.
  • Steinschlaggefährdete Stellen sollten einzeln und ohne anzuhalten passiert werden.

Verhalten gegenüber Tieren

  • Kühe, Schafe, Pferde sowie alle wildlebenden Tiere nicht provozieren, sondern ruhig bleiben.
  • Auf Almweiden die Wege nicht verlassen und Tiere mit Abstand umgehen.
  • Hunde an der Leine führen – niemals auf Weidetiere loslassen.
  • Falls ein Tier den Hund angreift, diesen zum eigenen Schutz laufen lassen.

Verhalten im Notfall

  • Ruhe bewahren! Manchmal ist Selbsthilfe möglich.
  • Falls notwendig, Hilfe durch Handy, Rufen, Lichtzeichen oder Winken holen.
  • Verletzte nicht alleine lassen, bis Hilfe eintrifft.
  • Alpinter Notruf 140, Internationaler Notruf 112
Poster mit illustrierten Sicherheitstipps in deutscher und englischer Sprache für die Begegnung mit Weidevieh. Es rät, Abstand zu halten, ruhig zu bleiben, Hunde zu schützen und schnelle Bewegungen auf Weiden mit Rindern zu vermeiden.
Nach oben scrollen